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MARKUS REHM, LEISTUNGSSPORTLER

„Das Handwerk bedeutet für mich Mobilität und Freiheit in meinem Leben. All den Dingen nachgehen zu können, denen ich ohne Prothese – also ohne das Handwerk – nicht nachgehen könnte. Im Handwerk habe ich außerdem auch meinen Beruf als Orthopädiemechaniker gefunden, der nicht nur sehr vielseitig und abwechslungsreich ist, sondern bei dem man auch seiner Kreativität freien Lauf lassen darf. 


Zweifelsfrei kann ich zu einer Ausbildung im Handwerk raten, denn in handwerklichen Berufen gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten und Chancen, seine Fähigkeiten und Talente zu nutzen. Gerade an meinem Beruf gefällt mir die Vielzahl an Lösungsmöglichkeiten, der Kontakt mit Menschen und das gute Gefühl, am Ende des Tages etwas geschaffen zu haben, das ich in den Händen halten kann. Zudem gibt es in meinem Beruf kein schöneres Lob, als einem Menschen zurück in die Mobilität zu helfen. Mein Ziel ist es, dass Inklusion gelebt und Berührungsängste oder Vorurteile gegenüber Menschen mit Handicap abgebaut werden. Ich möchte aber auch diejenigen motivieren, die ein ähnliches Schicksal haben und aufzeigen, was trotzdem noch alles möglich ist.“

Markus Rehm, Orthopädiemechaniker-Meister, deutscher Leichtathlet und Behindertensportler des Jahres 2014, verlor mit 14 Jahren seinen rechten Unterschenkel. Er ist Goldmedaillen-Gewinner der Paralympics 2012 und Deutscher Meister 2014 (Wertung Nicht-Behinderte) im Weitsprung.